La semaine 3 en 2012

Montag. Wieder mal Seminar, juhe, juhu. Während the Kaiser himself mal wieder Thema der Diskussion ist, schicke ich mit meinem mobilen Endgerät das Thesenpapier für das kommende Seminar an meinen Dozenten. Immerhin muss ich ja heute Referat halten. Dann versuche ich, dem Seminar zu folgen. Herr Hahn will heute wissen, ob Wilhelm Zwo wirklich geisteskrank war. Das Seminar kommt zum Schluss, dass er bestimmt irgendeinen Hau weg hatte, ob das allerdings schon psychisch erklärbar sei, sei eben die Frage. Herr Hahn hat einen neuen Seniorenstudenten mitgebracht, der, laut Aussage von Herrn Hahn, mal Medizinprofessor war. Gemeinsam haben sie beschlossen, Wilhelm Zwo hätte am Hyperkinetischen Syndrom gelitten [nebenbei macht Herr Hahn noch Bemerkungen über Nymphomanie, aber nicht falsch verstehen: Wilhelm Zwo war nicht nymphoman, zumindest hat Herr Hahn das nicht behauptet]. Hätten sie ADHS gesagt, wäre es einfacher gewesen, aber das geht ja nicht. Danach fahre ich nach Hause und versuche mein Hyperkinetisches Syndrom zu unterdrücken, dann fahre ich wieder zur Uni, um ein Referat zu halten, an dessen Ende ich erfahre, dass die Sowjetunion zwischen 1918 und 1939 keine Beziehungen zu Bulgarien, Rumänien und Jugoslawien unterhielt, weil sie u.a. zu stark mit dem Baltikum beschäftigt war. Wie auch in den übrigen 48 Wochen Pubquiz gewinnen wir auch dieses Mal nicht.

Dienstag. Arbeit. Uni.

Mittwoch. Ich übe mich im Händchenhalten. Abends besuche ich die Elefantenrunde meiner Universität, die mich zur Satireleistung der vergangenen Woche anspornt. Anders kann man das nicht ertragen.

Donnerstag. Versuche mich in die Uni zu schleppen. Während der Busfahrt erlebe ich komische Kreislaufprobleme, weswegen ich nach fünf Haltestellen aussteige und mich dann, an eine Backsteinmauer gelehnt, daran hindere umzukippen. Steige in den Bus nach Hause und ergötze mich dort im verwirrten Zustand an einer Folge „Familien im Brennpunkt“. Die Geschichte handelt von einer 29-jährigen Kölner Doktorandin, die irgendwo (anscheinend in Klettenberg) in einer Maisonettewohnung wohnt, ein Kind hat und mit einem 34-jährigen Langzeitstudenten, der angeblich einen IQ von 130 hat, zusammenlebt. Der 34-jährige nutzt sie nach Strich und Faden aus, denn er hat sich überlegt auszuwandern. Die Auswanderung finanziert er damit, dass er anderen Studenten Hausarbeiten schreibt. Das fliegt auf und der 34-jährige wird verknackt – Bewährungsstrafe allerdings nur. Sehr traurig. Abends koche ich Möhrensuppe und schnabuliere sie mit der Nachbarin.

Freitag. Arbeit. Moderiere 3 Stunden lang eine Sondersendung zum Thema SP-Wahl. Wieder mal: yeah, yeah, yeah.

Samstag. Fahre in die westfälische Provinz. Gehe da einkaufen. Erkläre, wie man Smartphones nutzt.

Sonntag. Brunchen, Smartphone weiter erklären, herausfinden, dass an einem gewissen Laptop das DVD-Laufwerk nicht mehr funktioniert, wieder nach Bonn fahren.

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Die Liste

© Ronny Bittner

An meiner Uni wird zur Zeit Wahlkampf betrieben. Wieder mal wird das Studentenparlament gewählt, das ein Jahr lang irgendwas macht. Was genau das ist, ist fraglich. Zumindest für die mindestens 83% aller Bonner Studenten, die absolut keine Lust haben, irgendwas zu wählen außer dem Essen in der Mensa (und das ist auch meist eine Wahl zwischen Pest und Gomorrha). Was also tun? Weiterlesen

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Starten wir mal mit dem vorsilvesterlichen Jahresvorsatz 2012

Irgendwann Ende Dezember verbrachte ich einen geraumen Zeitraum von etwa 10 Tage in der einödigsten Einöde Deutschlands. Dort wo Café-Bars regelmäßig abends um 20 Uhr schließen und man infolgedessen um 19.15 Uhr keinen Kaffee mehr kriegt, weil die Maschine ja schon gereinigt werden muss. Infolge dieser Schrecklichkeit suchte ich mir Beschäftigung und versprach diese auch im neuen Jahr fortzuführen. Nun ja, hat nicht so richtig funktioniert, aber tun wir mal einfach so, als würde das nicht stimmen…

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La semaine 2 en 2012

Montag. Die Uni fängt wieder an. Dieses Mal mit der Daily Telegraph Affäre. Märzhasen, ein Wort, über dessen Bedeutung ich mir unklar bin. Ich esse komisches Zeug in der Mensa und mache dann noch Radio. Danach verfolge ich ein Referat. Am Abend losen wir ganz fies beim Pubquiz ab.

Dienstag. Ich habe meinen ersten Arbeitstag. Zur Feier dieses Tages verpasse ich mein Seminar abends mit voller Absicht. Stattdessen pflaume ich Leute an, die nicht wissen wie man ordentlich aufs Klo geht.

Mittwoch. Ich verbringe große Teile des Tages damit mich vor Büchern, die das Thema Brest-Litowsk beinhalten, zu verstecken. Irgendwann bringt das allerdings leider nichts mehr. Ich kopiere meine Kopierkarte leer.

Donnerstag. Ich sauge mir was über Brest-Litowsk aus den Fingern und mache mich dann mit meiner Mitreferentin gegenseitig verrückt. Zwischendurch schicke ich ein Stoßgebet an den nichtexistenten Schöpfer, er möge doch irgendwas schicken. Er schickt etwas. Eine Auswahlkommission oder sowas ähnliches, weswegen mein Referat nur vom Seminar, nicht aber vom Dozenten gehört wird. Überlege, ob es den nichtexistenten Schöpfer doch geben könnte. Zur Feier des Tages erquicke ich mich am Sherlock Holmes Film. Leider jedoch muss man sagen, dass ich mittlerweile so tief in die Materie Holmes vorgedrungen bin, dass der Film mich nicht wirklich überzeugt. Allerdings war er besser als der letzte Film, den ich im Kino sah. Leider ist das aber auch kein Kunststück.

Freitag. Arbeitstag Pt. Deux. Ich erfahre, warum sich der Protestantismus nie in Köln durchsetzen konnte. Danach gehe ich in die ULB, um mein nächstes schlecht vorbereitetes Referat wenigstens mit ein paar Literaturangaben versehen zu können. Bei diesem Versuch bleibt es.

Samstag. Ich versuche mich ein Tag lang dazu zu motivieren, mein Referat schlecht vorzubereiten. Leider gelingt mir das nicht. Stattdessen kaufe ich mir Haarfarbe.

Sonntag. Weiterhin keine Sicht auf Veränderungen an der Motivationsfront, ich lasse mich lieber gemeinsam mit dem Häkelschwein vom exilsoester mästen. Irgendwann platze ich und bekomme als Dank für diese Tat noch eine Kugel Eis ausgegeben. Dann schlafe ich tief und fest, weswegen ich weiterhin unmotiviert bleibe. Schlussendlich beginne ich gegen 23 Uhr, 16 Stunden vorher, meinen Motivationsschub und stelle mit Erschrecken fest, dass nirgendwo Literatur über die Beziehungen der Sowjetunion zu Bulgarien, Rumänien und Jugoslawien zwischen 1918 und 1939 vorhanden ist. Beglückt ob dieser Tatsache schlafe ich wieder ein.

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Liebe zukünftige Elite Deutschlands,

es ist mir eigentlich scheißegal, wie ihr euer Studium finanziert. Ob ihr anschaffen geht, ob ihr das seid, die meine Bestellungen im Café nicht richtig aufnehmen könnt oder ob ihr irgendwo still heimlich und leise Traubenzucker und weißen Pfeffer zu gleichen Teilen gemischt an 13-jährige vertickt. Irgendwie muss man sein Studium ja finanzieren oder die Zweitfrau oder den Menschen, der den Zahnstein entfernt.  Weiterlesen

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La semaine 1 en 2012

Montag. Schlafe lange, soweit ich mich erinnere. War auch lange wach. Das neue Jahr ist ganz okay, soweit ich das überblicken kann. Verschönere die Behausung meines kleinsten Mitbewohners und verlasse ihn dann gen Bonn. Auf der Strecke nach Bonn haben sich 4 Holländer und ein Mensch aus Kassel (sagt man zu denen Kasseler? Bei uns zuhause heißt das Fleisch manchmal so) zu einem munteren tête-à-tête auf der A44 verabredet, was bei WDR2 zuerst noch als Baustelle, später dann als Unfall gelistet wird. So gerade eben noch pünktlich erreiche ich dann Bonn, um nach Trier weitergefahren zu werden. Trier hat ein äußerst unansehnliches Gewerbegebiet und generell ist mir Rheinland-Pfalz aus diversen Gründen zutiefst unsympathisch (diese Gründe kann ich nicht greifbar machen, sie machen wahrscheinlich den größten Teil meiner dunklen Seite aus). Weil wir in Rheinland-Pfalz sind, verliert meine Basketballmannschaft natürlich auch, obwohl ich versucht hatte, die Gastgeber mit ca. 10 bis 15 Euro zu bestechen.

Dienstag. Neujahrsvorsätze habe ich dieses Jahr abgeschafft, weswegen ich auch fast gar nicht meckere als mein Fittidate sagt, es hätte keinen Bock dahin. Hey, you’re the one with the Vorsätze, baby (baby is a fucking insider)! Stattdessen gammele ich also im Bett herum. Dann gehe ich in den Ghetto-Netto und passiere auf dem Weg dahin mein Lieblingsbrautmodengeschäft.

Mittwoch. Hochmotiviert verlasse ich um viertel vor elf das Haus. Gehe dann einkaufen und finde heraus, wie sich gesperrte Spieler meiner Lieblingsbasketballmannschaft ernähren. Komme zum Schluss, dass ich niemals professionell Basketball spielen werden kann. Erhalte dann ca. 3000 Karten für Basketballspiele. Leider darf ich die Karten nicht behalten. Weil ich ja schon so viel gemacht habe, begebe ich mich wieder dorthin, wo ich hergekommen bin.

Donnerstag. Ich stehe um 4 Uhr nachmittags auf, setze mich um 18 Uhr ins Auto und werde nicht von Sturmtief Andrea weggetragen. Dann versuche ich im Donnerstagabendfernsehprogramm des elterlichen Fernsehers irgendetwas interessantes zu finden. Es gibt nichts.

Freitag. Ich schlafe lange und weiß nicht mehr was ich gemacht habe, außer mich mit einem Amerikaner bis zu einem Zeitpunkt an dem er mich mit Hitler vergleicht über deren Obamacare zu streiten. Abends geht es ins Pubquiztrainingslager, wo wir den 4. Platz machen, weil die Fragen zu einfach sind [normaler Weise setzen wir uns immer mit der Beantwortung der äußerst schwierigen Fragen von den HONKS ab, dadurch, dass die Fragen aber für alle beantwortbar sind (wissen Sie reinzufällig für was das Autokennzeichen KE steht?)], scheitern wir mit 42,5 von 50 möglichen Punkten äußerst knapp vor dem dritten Platz (mit 43 Punkten), der übrigens eine Runde aufs Haus kriegt. Dementsprechend verletzt schlendere ich aus der Kneipe, wo ich fast vom Exilsoester überfahren werde. Der hat nämlich beschlossen mich auf dem Parkplatz zu vergessen, weswegen ich äußerst netter Weise von einer überaus charmanten und tollen Person nach Hause transportiert werde, wo dem Exilsoester sein Missgeschick mittlerweile auch aufgefallen ist.

Samstag. Ich backe Pesto-Spinat-Schnecken und fahre nach Bonn. Aufgrund eines überkrassen Platzregens inklusive ein wenig Aquaplaning und latenter Verpeiltheit meinerseits erreiche ich Bonn wieder im allerletzten Moment. Dieses Mal geht es nach Mönchengladbach wo ich der Fratze des Ruhms ins Gesicht blicke. Glücklicher Weise bekomme ich als Entschädigung für dieses einschneidende Erlebnis ein Abendessen ausgegeben. Lena Meyer Landrut gibt mir dann aber endgültig den Rest (und dies ist einer der wenigen Momente in denen ich nicht mit Herrn Heinser übereinstimme, btw. in der Folge aus der vorangegangenen Woche macht Cosma Shiva Hagen übrigens wieder Promo für Aperol Sprizz)

Sonntag. Nachdem ich diese komische ZDF-Doku in der Mediathek kaputt geguckt habe (und mich frage aus welchem Schlägerformat sie den Sprecher her haben), schlafe ich schnell ein, um relativ fit zum Geburtstagsbrunch von @BeverlyBeuel zu erscheinen, der wirklich formidabel ist. Danach geht’s wieder zu den Basketballern, die dieses Mal gewinnen, sodass ich mich mit ihnen versöhnen kann. Ein netter Wochenausklang, auch wenn ich befürchte, dass ich eh innerhalb der nächsten 24 Stunden von einem See in der Umgebung umgebracht werde, wie die britische Daily Mail zu berichten weiß. (Hey, liebe Berliner, da Berlin weiter von diesem See weg zu sein scheint als London: WO KANN MAN HIER ASYL BEANTRAGEN?)

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Widerliche Menschen, die sich gerne hinter der Anonymität im Internet verstecken.

Hier stand mal etwas über einen gekränkten Idealisten. Nach 6 Stunden Schlaf bin ich allerdings zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Menschen am besten einfach ignoriert und die gängigen Buttons drückt.

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La semaine 52

Montag. 2. Weihnachtsfeiertage braucht man eigentlich nicht. Abgesehen von der arbeitenden Bevölkerung, die hatte dieses Jahr wahrscheinlich ein großes Bedürfnis nach dem 2. Weihnachtsfeiertag. Ich hingegen tat Dinge, die ich jetzt schon wieder vergessen habe. Ich war irgendwo, glaube ich. Genau weiß ich es allerdings nicht. Abends war ich auf jeden Fall unterwegs um das allerletzte meiner Weihnachtsgeschenke abzuholen. Es gibt grandioser Weise Mercis.

Dienstag. Ich telefoniere hinter meiner Kindlehülle her. Ich sollte sie zu Weihnachten kriegen. Zuerst rufe ich mit der Trackingnummer bei DHL an. Da finden sie dann auch, dass das Ding schon etwas zu lange unterwegs ist. DHL selbst kann mir aber nicht weiterhelfen, sagt die Tante am Telefon. Ich soll amazon bescheid sagen, dass die einen Nachforschungsantrag stellen sollen. 14 Cent pro Minute. Daraufhin chatte ich mit einem Amazonkundenbetreuer, der will, dass ich bei ihm anrufe. Günstiger Weise ist die Nummer kostenfrei. Ich werde ca. eine Viertelstunde lang 3 Mal weiterverbunden, aber man zeigt sich äußerst kulant. Weil ich zu Weihnachten schon eine Kindlehülle bekommen hatte, brauchte ich die gar nicht. Kein Problem, amazon erstattet das Geld zurück. Dann geht’s Sportschuhe kaufen. Ganz schicke Treter.

Mittwoch. Ich habe keine Erinnerung.

Donnerstag. Neue Sportschuhe beim Tennisspielen ausprobieren. Tennis ist nicht mein Sport.

Freitag. Gucke den ganzen Tag auf Phoenix die „100-Jahre“-Chronik vom Guido. Raufe mir währenddessen pausenlos die Haare, zwischendurch gehe ich einkaufen.

Samstag. Stehe in der Küche und mache Pestoschnecken, Nudelsalat, Fleischbällchen und Himbeertiramisu. Fahre dann nach Münster. Dort wird versucht, mir eine falsche Version von Dinner for One anzudrehen. Dann finden wir die richtige Version, aber in Farbe! Gut, dass man die ausdrehen kann. Dann gucken wir die Silvesterpunschfolge. Dann laufen wir zum Aasee und gucken Feuerwerk.

Sonntag. Beginnt mit hochphilosophischen Fragen, geht dann zu Lammbock über. Gegen 16 Uhr bin ich wieder in der Heimat, wo ich mich einfach einlege und am Fernseher festklebe.

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Twitterlove 12/11

Ich bin jetzt seit über 3 Jahren auf Twitter. In letzter Zeit sagen mir immer wieder Menschen, ich würde dieses Internet zu ernst nehmen und anscheinend gehöre ich zu diesen Facebooknervensägen (falls Sie sich also überlegen sollten, mich dort anzufreunden, lassen Sie es besser). Twitter ist toller als facebook. Man bekommt da selten gesagt, dass man nervt und generell hängen da nicht viele Menschen rum, die mit dem Internet selbst recht wenig am Hut haben. Statt meine Lieblings-Facebook-Postings des letzten Monats hier vorzustellen, sehen Sie deswegen das Best-Of Twitter (und, ganz ehrlich: twitter war im vergangenen Monat auch eindeutig erheiternder als meine Facebooktimeline, was man auch an der Menge meiner Faves (ja, googlen Sie das ruhig) sehen kann).

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Vorsilvesterlicher Vorsatz für’s neue Jahr…

Ich hatte irgendwann im Sommer angefangen, verspätet an diesem Projekt hier teilzunehmen. Während ich an meiner Bachelorarbeit saß, habe ich mich äußerst rege an dem Projekt beteiligt. Sobald die Bachelorarbeit weg war, wurde es hier aber einigermaßen still. Da ja in wenigen Tagen ein neues Jahr beginnt, dachte ich, könnte ich ja wenigstens noch so tun als könnte ich die Challenge noch gewinnen.

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